DAS FORMAT


Poetry Slam ist denkbar einfach. Zehn Poeten. Je sechs Minuten Zeit. Nur eigene Texte, Wertungskarten von 1 bis 10. Eine zufällig aus dem Publikum ausgewählte Jury ermittelt den Sieger des Abends. Poetry Slam – das sind Dichterwettstreite, bei denen die Poeten den Zuhörern ihre Texte vortragen, tosend laut und atemberaubend leise, zum Schreien komisch und bitter ernst, nicht selten eine literarische Achterbahnfahrt.

In vielen Städten ist Poetry Slam längst angekommen in den großen Häusern. Der Schiffbau
in Zürich, die Jahrhunderthalle in Bochum, die Staatsoper in Hannover, die O2-World in
Hamburg, diverse Staatstheater.